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Die Corona-Pandemie stellt uns auf eine harte Probe.

 

Liebe Niederhambacherinnen und Niederhambacher,

 

auch wenn der Anstieg der Neuinfektionen mit den Novembermaßnahmen abbremst wurde, ist klar, dass die Trendwende noch nicht geschafft wurde.

Sehr schwerwiegend ist auch, dass die Zahl der tödlichen Krankheitsverläufe steigt.                       

Daher muss der Teil-Lockdown verlängert werden."

Die vielen Kontaktreduzierungen haben bis her nicht ausgereicht. Zusätzlich sind weitere Maßnahmen notwendig.

Um eine Überlastung des Gesundheitssysteme abzuwenden, muss wieder eine Inzidenz im Regelfall von maximal 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner erreicht werden.

"Hotels, Gaststätten sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen bleiben zunächst bis zum 20. Dezember geschlossen.

Bund und Länder gehen davon aus, dass wegen des hohen Infektionsgeschehens umfassende Beschränkungen bis Anfang Januar insbesondere im Bereich Gastronomie und Hotels erforderlich sein werden.

„Der Groß- und Einzelhandel bleibt geöffnet, bei reduzierter Personenzahl in den größeren Geschäften über 800m². Über den Dezember hinaus werden die Maskenpflicht und die Kontaktbeschränkungen erweitert

Weihnachten und Silvester soll im kleinen Kreis möglich sein.

Für die Zeit vom 23. Dezember 2020 bis längstens 01. Januar 2021 sind Treffen im engsten Familien- oder Freundeskreis möglich bis maximal 10 Personen insgesamt.

Deren Kinder bis 14 Jahre zählen dabei nicht mit. In RLP sollen die Ferien schon ab dem 19. Dezember beginnen.

Die Tage vor Weihnachten sollten diejenigen, die zu Verwandtenbesuchen aufbrechen, nutzen, um sich in eine Art freiwillige Quarantäne zu begeben.

 

Bleiben Sie gesund!

Ihre Gemeindeverwaltung Niederhambach

 

Quelle. Staatskanzlei RLP

28.11.2020 um 11:30 Uhr


 

Weitere Infos der Ortsgemeinde

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Leider wird auch das Glühweinfest abgesagt und es finden auch keine Theaterveranstaltungen im Gemeinschaftshaus statt.

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Die Firma Inexio hat Ende November mit der Verlegung des Glasfaserkabels im Ortsteil Heupweiler und in Teilen des Mühlenweges in Böschweiler begonnen. Dabei ist mit Behinderungen zu rechnen.